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 - Was, wenn der Müll erst einmal rollt...
Das msp-Trauma soll Gewissheit werden
(09.05.2012) Zwar sind die Genehmigungsdetails noch nicht bekannt, aber wie aus gut unterrichteten Kreisen zu erfahren war, hat das Landratsamt Berchtesgadener Land heute den immissionschutzrechtlichen Bescheid für den msp-Betrieb erlassen.
So will man wahrscheinlich auch verhindern, dass sich der Petitionsausschuss des Landtags zu intensiv mit der Causa befasst, schließlich wirbt der Wirtschaftsförderverein (wfg bgl) , der dem Landrat unterstellt ist, auf der Homepage des Landkreises wie folgt:
wfg bgl helfen Ihnen bei Genehmigungsverfahren und suchen nach Lösungsmöglichkeiten.
wfg bgl fördern Kooperationen und stellen die Kontakte zu Behörden, Kammern, Verbänden, Banken und Netzwerken her.
Der Geschäftsführer findet:
Bürgerinitiativen schädlich für Entwicklung
Der Bund Naturschutz wird die betroffenen Anwohner weiterhin unterstützen, auch wenn der Bürger bei wfg bgl nur als Störenfried gesehen wird.
Aktuell 10.5.2012:Prozess-gegen-den-Recyclingbetrieb-Envio
 - Kritisches wird beim BR leider nur auf den hinteren Sendeplätzen zugelassen: 23:00Uhr
Liebe Filminteressierte,
(26.4.2012) Nach gut einem Jahr in deutschen und österreichischen Kinos wird der vielfach
preisgekrönte Film "Gekaufte Wahrheit - Gentechnik im Magnetfeld des Geldes"
von Bertram Verhaag am 2. Mai 2012 um 23 Uhr im Bayerischen Fernsehen gezeigt.
Wie bereits in acht Filmen, die in den letzten zehn Jahren entstanden sind, geht es auch hier um die zerstörerische Gewalt der sogenannten Grünen Gentechnik gegen die Natur, den Boden, die Pflanzen, die Tiere und unsere Gesundheit, nicht zuletzt auch gegen unsere Demokratie.
Es werden erzählt die Geschichten von Wissenschaftlern, die kritische Studien veröffentlichten und dafür mit Berufsverbot, Forschungsmittelentzug und Rufmord bestraft wurden...
Fehlende Konzepte führen im Landkreis zu unsinnigen Projekten
(12.04.2012) Ein Jahr nachdem die Regierung Merkel in Berlin die Energiewende ausgerufen hat, üben SPD und Bund Naturschutz Kritik an den bisherigen Ergebnissen. Bei einem Treffen der Kreis-SPD mit Vertretern des BN wurde das Fehlen eines Energiekonzepts in Berlin und als Folge daraus voreiliges Agieren im Landkreis kritisiert. Die SPD-Bundestagsabgeordnete Bärbel Kofler stellt in Frage, ob die Energiewende überhaupt ernsthaft gewollt, oder die Regierung es sogar in Kauf nimmt, dass das Projekt Atom-Ausstieg gegen die Wand fährt.
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Planungen interessieren auch BR-Fernsehen
(21.3.2012) Nachdem die SZ in der vergangenen Woche zwei Mal über das geplante Kleinstwasserkraftwerk am Hintersee berichtet hatte, interessierte sich auch die Abendschau für das Projekt und drehte am 21.3. einen kleinen Beitrag vor Ort. Wanderer am Hintersee wollten nicht glauben, dass hier ein Kleinwasserkraftwerk mit max. Leistung 47 kW ernsthaft geplant wird.
22.3.2012
zum Beitrag BR-Fernsehen
1.4.2012 Ramsau Modellregion für Kleinstwasserkraftwerke
 - Das Team bei der Aufnahme
 - Rauschen der Turbinen statt des Baches?
 - Künftig nur noch Rinnsale
 - statt Wildbach
 - Podiumsdiskussion beim BN
OB-Kandidaten von Bad Reichenhall diskutierten Umwelt – und Naturschutzthemen
(08.03.2012) Der Einladung des Bund Naturschutz genau eine Woche vor der Wahl waren alle fünf Kandidaten gefolgt: Wolfgang Pritzl von den Piraten, Manfred Hofmeister für DIE GRÜNEN/ Unabhängige Bürger, Martin Knabenreich für die FWG, Dr. Herbert Lackner für die CSU und Adelheid Rupp für die SPD.
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BN Kreisgruppe verlost drei Biohendl aus der Region
(07.03.2012) Erst im Januar hatte der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) e.V. in fünf großen Lebensmittelketten Hähnchenfleisch auf antibiotikaresistente Keime getestet und in über der Hälfte der Stichproben belastetes Fleisch gefunden. Nur zwei Monate später wird die Schlachterei Möckern bei Wiesenhof - Hähnchen wegen Hygienemängeln gesperrt. Um dem Verbraucher Alternativen aufzuzeigen verlost die Kreisgruppe des Bund Naturschutz im Rahmen der Kampagne „Wir wollen wissen, was wir essen“ drei Biohähnchen. (aktualisiert 13.3.2012)
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Erfahren Sie, wovon Frau Aigner mit der Anti-Wegwerf-Kampagne für Lebensmittel ablenken will - nämlich 'Profit auf Kosten der Kinder' sz. de
Foodwatch: Wissen was gesund ist
FAZ: Die Ernährung der Deutschen
 - Künftige Verzauberung durch ein Kleinstwasserkraftwerk?
Kleinstwasserkraftanlage am Hintersee ist abzulehnen
(06.01.2012) Der Ausstieg aus der Atomenergie wird zunehmend benutzt, Anlagen zur Energieerzeugung in ökologisch besonders wertvollen Gebieten mit hohem Erholungs- und Tourismusnutzen bauen zu wollen. Die Zahl der Kleinwasserkaftanlagen schätzte das Umweltbundesamtes 2010 auf rund 7200. Sie erzeugen im Vergleich zu 400 großen Wasserkraftanlagen etwa 7% des elektrischen Stroms, d.h. ihr Anteil an der Gesamtstromerzeugung liegt bei rund 0,3 Prozent.
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bgland24
bayernwelle
 - Albert Aschauer (BDM) mit Rita Poser (BN) im Gespräch
"Wir haben es satt!"
(25.01.2012) Während auf der parallel stattfindenen Grünen Woche heile Welt suggeriert wurde, richtete sich unser Protest gegen Gentechnik, nicht artgerechte Tierhaltung in Megaställen und gegen Lebensmittelskandale, gefordert wurden eine bäuerliche, ökologische und zukunftsfähige Landwirtschaft.
Unter den bunten Demonstranten und Rednern auf der anschließenden Kundgebung fanden sich die Nigerianerin Mariann Bassey, Sprecherin von Friends of the Earth, Sarah Wiener, Köchin, Gastronomin und Buchautorin, Moritz Schäfer, Bauer und Mitglied der jungen Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft (jAbL), Friedrich Wilhelm Graefe zu Bahrindorf (AbL), Thomas Schäfer, Präsident des Deutschen Tierschutzbundes, Prof. Dr. Hubert Weiger, Vorsitzender von BUND und Bund Naturschutz.
Bildergalerie
Massentierhaltung - Bakterienbefall im Stall
BUND deckt auf: gefährliche Erreger auch im Supermarkt
(09.01.2012) In Filialen fünf großer deutscher Handelsketten hat der BUND Hähnchenfleisch unter die Lupe genommen. Das Ergebnis: Auf mehr als jeder zweiten Stichprobe der Hersteller "Wiesenhof", "Sprehe" und "Stolle" waren antibiotikaresistente Bakterien (gekauft bei Edeka, Netto, Lidl, Rewe und Penny) weiter
 - Negativbeispiel Flächenverbrauch: Ein Bischofswieser Landwirt beantragt auf seiner hofnahen Grünlandfläche im Außenbereich die Ausweisung von 14 Bauparzellen auf 1,2 ha
Sündenbock Naturschutz: falsche Konzepte gegen den Flächenverbrauch
Bund Naturschutz und Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft Bayern kritisieren Kampagne „Stopp dem Landfraß“ des Bayerischen Bauernverband
(12.10.2011) Das Bayerische Landwirtschaftsministerium und der Bayerische Bauernverband (BBV) wollen bei Landschaftseingriffen seit Jahrzehnten gel-tendes Naturschutzrecht ändern. Dazu die Vorsitzende der BN Kreisgruppe Berchtesgadener Land Rita Poser: „Wer zum Verzicht auf Biotopneuanlagen aufruft und stattdessen Ersatzgeldzahlungen und sogenannte produktionsintegrierte Maßnahmen fordert, ändert gar nichts am Grundproblem des Flächenverbrauches. Im Gegenteil: er erleichtert sogar die Genehmigung von Eingriffen. Und er schafft sich zudem neue Probleme durch eine permanente weitere Verschlechterung der Natur, von der auch die Landwirte leben.“
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(20.01.2012) DNR, NABU, BUND fordern Ende der Irreführung des BBV
Genuss statt Waffen
Die taz hat zum Jahresende eine Serie zu den Grenzen des Wachstums veröffentlicht.
(27.12.2011) Schon 1971 schrieb Georgescu-Roegen das Buch "Das Gesetz der Entropie und der wirtschaftliche Prozess" mit der These, dass auch Wirtschaftsprozesse irreversibel zu mehr Entropie (Unordnung) und weniger nutzbaren Ressourcen führen. Auch die Wirtschaft sei eben kein Perpetuum mobile.
Er stellte eine Reihe von Forderungen auf, was sich in der Welt alles ändern müsse. Dazu gehören für ihn der Verzicht auf Kriegswaffenproduktion ebenso wie auf Luxus und modische Extravaganzen, außerdem Energiesparen, langlebigere Güter und mehr intelligent genutzte Freizeit.
Äußerst sinnvolle Forderungen und ein gutes Angebot an Vorsätzen für 2012.
Zum Artikel > taz
Der Preis von Billigbananen bei Aldi, Lidl, Edeka, Rewe und Co. zum Artikel
 - Schon für den Ausbau der Röthelbachstraße war viel Beton erforderlich
Für moderne Technologie - gegen immer mehr Beton
(9.12.2011) Gerhard Polts Aphorismus 'Was man liebt, betoniert man nicht!' sollte auch für unsere wunderschöne Landschaft gelten. Die immer neuen Pläne für immer größere Betonwannen neuer Pumpspeicherwerke in unseren Gebirgen lehnt der Bund Naturschutz ab. Mit dieser Uralt-Technologie kann nachhaltig weder die Energiewende noch regenerative Energie befördert werden.
Bei der Informationsveranstaltung im September zur Vorstellung der Pläne von Max Aicher für ein Pumpspeicherwerk einschließlich Dolomitabbau auf dem Poschberg, Gemeinde Schneizlreuth, entstand teilweise der Eindruck, der Bund Naturschutz unterstütze das Projekt als Beitrag für die Energiewende und regenerative Energien.
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Olympia-Bewerbung Offene Rechnungen - und ein Sponsor für Kati Witt
(14.07.2011)
zum Artikel
(28.06.2011) Kritiker sehen sich bestätigt:
Zusammenfassung - Rechtsgutachten
„Die verfassungs- und kommunalrechtliche Zulässigkeit des Abschlusses eines Host-City-Vertrages mit dem Internationalen Olympischen Komitee (IOC) durch die Landeshauptstadt München zur Durchführung der XXIII. Olympischen Winterspiele und der XII. Paralympischen Winterspiele 2018“
Von Prof. Dr. Gerrit Manssen, Universität Regensburg, Fakultät für Rechtswissenschaft, Lehrstuhl für Öffentliches Recht, insbesondere Verwaltungsrecht
Stand: Juni 2011 weiter
zum Gutachten im Wortlaut
Es rumort in Deutschland. Lehrer, Hausfrauen, Sekretärinnen, Rentner - immer mehr Menschen, vor allem aus der bürgerlichen Mitte, gehen auf die Straße, um zu demonstrieren. Sie mucken auf, weil sie sich bedroht fühlen und Entscheidungen in Behörden als willkürlich empfinden.
 - Warten auf Besucher: Wolf und Luchs am Stecher
Wolf ist Teil der Natur
(24.6.2011) Oberteisendorf: Heimlich schlichen sie zwischen den Bäumen hindurch, nur hier und da hinterließen sie ein paar Abdrucke ihre Pfoten. Den Spuren dieser geheimnisvollen Waldbewohner folgten beim Aktionstag „Der Wald ruft“, Ende Mai, viele kleine und große Besucher und entdeckten schließlich Wolf und Luchs am Informationsstand der BN-Kreisgruppe. Anlässlich des Internationalen Jahr der Wälder
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Tschernobyl – vom Inferno zum nuklearen Absurdistan
(15.4.2011) Jährlich erinnert der Bund Naturschutz an die Katastrophe von Tschernobyl, ausgerechnet wenige Wochen vor dem 25. Jahrestag wurde durch die Ereignisse von Fukushima das damalige Trauma in das öffentliche Bewußtsein zurück geholt. Martin Pavlik ist Osteuropahistoriker und beschäftigt sich seit zehn Jahren weiter
(05.05.2011) taz. WHO-Chefin gibt zu: Radioaktive Belastung immer gefährlich
zum Artikel
 - Klaus Koch (mit Mikrofon i.H.) informiert Marzoller
Peinliche Enthüllung beim Infoabend
msp distanziert sich von Antragsunterlagen
(17.3.2011) Marzoll. Bund Naturschutz, GRÜNE und die Bürgerinitiative „Lebenswertes Marzoll“ hatten am Mittwoch zum Informationsabend mit Klaus Koch vom Umweltnetzwerk in Hamburg in den Schloßberghof eingeladen. Vorausgegangen war das immissionsschutzrechtliche Verfahren für eine Abfallanlage in Marzoll Türk auf dem Gelände der ehemaligen Speditionsfirma Geigl, über dass die Bürger und auch der Reichenhaller Stadtrat nur äußerst mangelhaft informiert waren.
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 - Der richtige Platz für einen weiteren Einkaufsmarkt?
BN unterstützt Bürgerbegehren gegen Einkaufsmarkt auf der grünen Wiese
(7.02.2011) Bayerisch Gmain: Zahlreiche Bürger machen mobil gegen einen Einkaufsmarkt auf der grünen Wiese an der Schillerallee / B20 und haben mit der Unterschriftensammlung für das Bürgerbegehren begonnen.
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zum Fernsehbeitrag
Olympia: Vernunft bleibt auf der Strecke
(31.01.2011) Olympische Spiele als "Treffen der Jugend der Welt" im Sinne des sportlichen Vergleichs und der Völkerverständigung - die Idee des Begründers der modernen Olympischen Spiele Piere de Coubertin ist auch für den Bund Naturschutz unterstützenswert. Nicht unterstützenswert ist aber das, was die Funktionäre des IOC – die olympische Familie (besteht nur aus Funktionären, Sportler gehören nicht dazu) inzwischen daraus gemacht haben und die Politiker, die dies ermöglichen, sogar durch Aufhebung geltender Gesetze oder Änderung der Verfassung. weiter
 - Vor dem Planungsdialog
 - Nicht jeder teilt die Sicht von Verkehrsminister Ramsauer
Fazit des Bund Naturschutz
(29.11.2010) Die Vorgehensweise zur Variantenauswahl ist für den Bund Naturschutz objektiv nicht nachvollziehbar.
Dem Anliegen des Natur- und Umweltschutzes, die Lebensqualität der Menschen zu erhalten und zu verbessern, war nur eine Randerscheinung, darüber konnten die Debatten zur Gewichtung einzelner Kriterien nicht hinwegtäuschen.
Warum Randerscheinung? weiter
 - Trotz seiner geringen Höhe (1307m) soll nach den Wünschen des DSV u. einiger Gemeinderäte die Pistenfläche um über 40% erweitert und ein neuer Beschneiungsteich gebaut werden
Mogelpackung Götschenausbau
(16.10.2010) Bischofswiesen. Der erneut beantragte Ausbau am Götschen wurde in der Monatsversammlung der Ortsgruppe des Bund Naturschutz intensiv diskutiert. Bereits im vergangenen Jahr hatte die Ortsgruppe ihre Stellungnahme zu einem Ausbauantrag vorgelegt, der inzwischen zum Teil umgesetzt wurde. Teile des damaligen Antrags liegen jetzt wieder auf dem Tisch, erweitert um einen großen Beschneiungsteich. Weiteres Thema war die Anti-Atom-Demo in München und die Olympia-Bewerbung 2018.
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Und 50.000 kamen

(10.10.2010) Ein voller Erfolg war die Anti-Atom-Demo gestern in München. Auch unser Landkreis war mit zahlreichen Vertretern vor Ort. Alle schwärmten von der tollen Stimmung.
Bilder
Umzug nach Bad Reichenhall
(05.10.2010) Ab diesen Monat sind wir zentraler Lage im Landkreis in Bad Reichenhall, Poststraße 23 zu erreichen.
Telefonisch vorübergehend: 08652 978767
 - Für große Holzerntemaschinen nicht geeignet
 - Wegen der Wirtschaftlichkeit müssen die Straßen so aussehen
Chance für Erhalt der Kehlsteinstraßen gestiegen
Bund Naturschutz erfreut über Kabinettsbeschluss der Staatsregierung
(29.9.2010) Ein gewichtiger Punkt des monatlichen Treffens war der Kabinettsbeschluss Anfang August zu Korrekturen an der strategischen Ausrichtung und Geschäftspolitik der Bayerischen Staatsforsten (BaySF), die auf Vorschlag von Forstminister Helmut Brunner beschlossen wurden. Sie sollen noch bestehende Defizite im ökologischen und sozialen Bereich beseitigen, die ein von Brunner beauftragtes Gutachtergremium festgestellt hatte.
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 - Schindeldächer - auf der Gotzenalm wohl bald Vergangenheit
Traditionelle Schindeldächer im Nationalpark Berchtesgaden erhalten
(10.04.2010) Mit der Feinbildrhetorik vergangener Jahre versuchen Teile der Almbauern, Forstberechtigten und leider auch Landrat Grabner Stimmung gegen den Naturschutz zu machen. Dabei verschweigen sie ganz bewusst den Grund für die Klage des Bund Naturschutz beim Verwaltungsgericht: Das geplante Kupferdach und die Pflicht des Landratsamtes zur Verfahrensbeteiligung der Naturschutzverbände im Nationalpark.
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 - Landesgeschäftsführer Peter Rottner, Kreisvorsitzende Rita Poser, Dr. Hubert Zierl
 - Ein Aushängeschild: Legschindeldächer auf der Bindalm
 - Schatzmeister Andreas Rußwurm berichtet
 - Blick in die Versammlung
Atomausstieg zentrales Thema
Ausstieg vom Ausstieg nicht akzeptabel
(18.04.2010) Bad Reichenhall, Poststuben: Bei der Mitgliederversammlung der Kreisgruppe des Bund Naturschutz berichtete Kreisvorsitzende Rita Poser über die Arbeit des vergangen Jahres. Landesgeschäftsführer Peter Rottner hob die Bedeutung des Atomausstiegs hervor, der zu den Themenschwerpunkte des Landesverbandes 2010 zählt. Zur Entstehungsgeschichte des Naturschutzes und seines Verbandes informierte Dr. Hubert Zierl in seinem faktenreichen Vortrag 100 Jahre Schonbezirk.
In ihrem Jahresrückblick erinnerte die Kreisvorsitzende an die zahlreichen Aktivitäten zum Ausbau der A8. Die Naturschützer sind nach wie vor davon überzeugt, das der Ausbau 4+2 für die prognostizierte Verkehrsmenge ausreichend ist und sowohl für die Menschen vor Ort als auch die übergeordneten Ziele wie Klimaschutz, Immissionsschutz und Finanzierbarkeit die beste Lösung ist. Aus diesem Grund wurde die 4+2 Variante in einem vorgeschalteten Auswahlverfahren mit speziell zugeschnittenen Wertungskriterien der Autobahndirektion aus dem Verfahren gekickt. Damit soll sicher gestellt werden, dass nur die 6+2 Variante geplant wird.
Besonderes Interesse zeigten die Teilnehmer an den Ausführungen der Kreisvorsitzende über die Klage gegen das Landratsamt zur Verbandsbeteiligung bei Bauvorhaben und gegen ein Kupferdach im Nationalpark. Da als Hauptgrund für das Kupferdach der Arbeitsaufwand bei Schindeldächern für das Umlagen alle 5 – 8 Jahre genannt wurde, hatten die führenden Naturschutzverbände im Januar 2010 einen Antrag zur Verbesserung der Förderung im Nationalparkbeirat eingebracht, denn eines der Nationalpark-Schutzziele ist der Erhalt der traditionellen Schindeldächer. Diese verschwinden vor allem auf der Gotzenalm, während zum Beispiel auf der Bindalm, der Regenalm und der Engertalm die traditionellen Kaser mit ihren Schindeldächern von den Eigentümern sehr schön wieder hergerichtet wurden.
Kritik gab es auch an den Genehmigungsverfahren für Beschneiungsanlagen. Nach den Aussagen der Planer ist immer alles ausgleichbar und durch die Beschneiung soll sich die ökologische Wertigkeit der Flächen –Beispiel Jenner – verbessern. Anhand von Fotos zeigte Poser die Realität. Neben den unbefriedigenden Ausgleichsmaßnahmen für das Auerwild war das der Hauptgrund dafür, weshalb der BN die Erweiterung am Götschen abgelehnt hatte.
Ein besonderer Erfolg war das Seminar „Berchtesgadener Kulturlandschaft - regionale Antworten auf globale Probleme“ zur Studie „Zukunftsfähiges Deutschland“ mit Prof. Wolfgang Sachs vom Wuppertal Institut für Umwelt, Klima, Energie, zu dem über 100 Teilnehmer - darunter zahlreiche Schüler und Kommunalpolitiker - begrüßt werden konnten. Mitglieder der Solidargemeinschaft hatten ein erstklassiges Büffet bereit gestellt und Künstler der Region eigene Arbeiten präsentiert. Weitere Themen waren die Gentechnik, die Fördermitgliedschaft im Bund Deutscher Milchviehhalter, das Wasserkraftwerk am Felsentor, Nolympia 2018 und das geplante Heizkraftwerk in Freilassing. Zum Thema nachhaltige Holznutzung wird die Kreisgruppe demnächst eine Veranstaltung organisieren.
Besondere Genesungswünsche gingen an die Leiterin der Kindergruppe Brigitte Sturm, da sie krankheitsbedingt alle Termine erst einmal absagen musste.
Schatzmeister Andreas Rußwurm konnte einen erfreulichen Kassenbericht vorlegen, da trotz zahlreicher Ausgaben für die vielfältigen Aktivitäten ein fast ausgeglichener Haushalt erreicht werden konnte. Das war vor allem der Unterstützung von Schulklassen bei der jährlichen Haus- und Straßensammlung und einigen Großspendern zu verdanken. Aber auch die Beiträge der vielen treuen Mitglieder helfen mit, die Aktivitäten zu finanzieren. Die vorgeschlagene Entlastung des Vorstandes durch Kassenprüfer Peter Buchmeier wurde einstimmig angenommen.
Peter Rottner, Landesgeschäftsführer, berichtete über die zahlreichen Aktivitäten des Landesverbandes zum endgültigen Atomausstieg, zu denen auch die Unterstützung der Aktion einer Menschenkette zwischen den AKWs Brunsbüttel und Krümmel bei Hamburg am 24. April, l, gehört. Anlass ist der Jahrestag der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl. Ziel ist eine zukunftsfähige, ökologische Energiewende. Dabei sind Klimaschutz und Biodiversität gleichrangige Schutzziele. Nach Ansicht des Landesgeschäftsführers ist es nicht zielführend, riesige landwirtschaftliche Flächen in Flächen Photovoltaikanlagen umzuwandeln. So wie es auch beim Freilassinger Heizkraftwerk abzuwägen gilt, wie nachhaltig die Hackschnitzel für ein Werk dieser Größe zur Verfügung gestellt werden können.
In seinem Vortrag 100 Jahre Schonbezirk erinnerte Hubert Zierl an die Entstehungsgeschichte des Pflanzenschonbezirkes und damit des Naturschutzverbandes. Mit interessanten Anekdoten zu den Bildern – wie bei der Ausrottung der großen Beutegreifer der letzte Bär erlegt wurde oder dem als Bösewicht verschrienen Geier mit einer Gams ins einen Fängen – wußte er die Zuhörer in die Geschichte mitzunehmen. Watzmann- Erstbesteiger Stanic, Freiherr von Tubeuf, die Landschaftsmaler des 19. Jahrhunderts, sie alle trugen dazu bei, die Berchtesgadener Alpen bekannt zu machen und hatten ihren Anteil an der Entstehung des heutigen Nationalparks.
Einladung zur Mitgliederversammlung
16.04.2010 um 19.30 Bad Reichenhall, Poststuben
Details Termine
Eine Lösung mit „Augenmaß“ beim geplanten Ausbau der A 8
(22.02.2010) Am 01.03.2010 wird Bundesverkehrsminister Dr. Peter Ramsauer an der Sitzung der übergreifenden Planungsgruppe zum A 8-Ausbau teilnehmen. Sie findet in Übersee, im Alten Schulhaus statt und beginnt um 10.00 Uhr.
Der Bund Naturschutz (BN) und die Bürgerinitiative „Ausbau der A 8 – Bürger setzen Grenzen“ nehmen dies zum Anlass, um Minister Ramsauer bei seinem Eintreffen direkt mit unseren gemeinsamen Kernforderungen zum geplanten A 8-Ausbau (vier Fahrstreifen, Standspuren, Tempolimit und aktiver Lärmschutz) an seine eigenen Aussagen - Ausbau mit Augenmaß - zu errinern.
Details
 - MdB Dr. Bärbel Kofler (3. v. l) mit Vertretern des Bund Naturschutz, Dr. Hubert Zierl, Rita Poser, Dr. Wolf Guglhör
Bundespolitik im Landkreis
(13.02.2010) Welche Änderungen mit der neuen Regierung für Nachhaltigkeit, Natur- und Umweltschutz im Straßenbau und Bahnausbau, Landwirtschaft und Gentechnik, Energie und Atomausstieg zu erwarten sind, darüber diskutierten Mitglieder des Bund Naturschutz (BN) mit MdB Dr. Bärbel Kofler.
weiter
 - Richard Mergner und Rita Poser vom Bund Naturschutz freuen sich mit BDM-Vorsitzenden Romuald Schaber
Neue Vermarktungsstruktur
40 Cent für einen Liter Milch
(27.01.2010) Vor einer Woche war es so weit, Vertreter des BDM aus dem Landkreis Berchtesgaden und Traunstein sowie BDM-Fördermitglied Kreisvorsitzende Rita Poser fuhren nach Freising zur offiziellen Vorstellung und Einführung des Produkts „die faire Milch“. Mit diesem Produkt ist garantiert, dass der Milcherzeuger 40 Cent pro Liter erhält. weiter
Die Waldfee vertreibt das Autobahnungeheuer
(13.12.2009) Ein Märchen für Jung und Alt
Zahlreiche Zuschauer und Gäste wollten sich diesen stimmungsvollen Adventsonntag am Panoramaweg in Piding nicht entgegehen lassen. Ihre Erwartungen an den phantastischen Märchenweg wurden bei weitem übertroffen, wie die eindrucksvollen Bilder zeigen.
zur Fotogalerie

 - Prof. Graßl
 - Felsentor an der Ramsauer Ache
Prof. Graßl erteilt Kleinwasserkraftwerk am Felsentor klare Absage
Statt dessen: Nutzung der Solarenergie
(11.12.2009) Gestern fand im Gymnasium Berchtesgaden eine Veranstaltung mit Klimaforscher Prof. Dr. Hartmut Graßl zum Thema „Die raschen Klimaänderungen als zentrale Herausforderung im 21. Jahrhundert“ statt, zu der sich etwa 400 Interessierte eingefunden hatten.
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(25.11.2009) Sofern es nicht gelingt, die Erderwärmung unter zwei Grad Celsius zu halten, könnte der Klimawandel für große Teile der Erde zu einer irreversiblen und sich selbst beschleunigenden Katastrophe werden. Ein gemeinsames und entschlossenes Handeln der Staatengemeinschaft ist deshalb endlich nötig.
Wir fordern daher von den Staats- und Regierungschefs weltweit ein wirkungsvolles und gerechtes Abkommen.
Machen Sie mit.
Parallelen zwischen der Finanzkrise und der ökologischen Krise
Vortrag Prof. Dr. Wolfgang Sachs
(13.11.2009) Seminar des Bund Naturschutz im Kur- und Kongresshaus Berchtesgaden
zum Vortrag
 - Bodensanierung unter Loithalbrücke (Foto:R. Poser)
100 Euro Entschädigung für Nutzungsverbot
(2.10.09) Umfangreiche Bodensanierungsmaß-nahmen begannen diese Woche in der Gemeinde Anger an der A8 unter der Loithalbrücke. Erst vor zwei Jahren wurde die Brücke saniert. Die vor- und nachher entnommenen Bodenproben zeigten erhebliche Belastungen, u. a. mit Schwermetallen. Deshalb durfte seit zwei Jahren das Gras nicht mehr verfüttert werden.
zum Artikel
Beitrag BGLand24.nt
 - Auerhenne - durch Pistenerweiterung samt Auswirkungen am Götschen bedroht (Foto: P. Grafwallner)
Zweifelhafte Planung am Götschen vom BN abgelehnt
(2.10.09) Angesichts des fortschreitenden Klimawandels hält der Bund Naturschutz die Ausweitung von Beschneiungsanlagen im bayerischen Alpenraum und die damit einhergehende Zunahme des Energie- und Wasserverbrauchs für den falschen Weg. Auch die Auswirkungen des Vorhabens auf die Auerhuhnpopulation sind schwerwiegender als in den Unterlagen dargestellt. Erneut soll Bergwald gerodet werden und die Wasserversorgung für die Erweiterung der Beschneiung ist unklar.
zur Pressemitteilung der Kreisgruppe
zur Stellungnahme
 - Es gibt ihn noch: den Laubfrosch (Hyla arborea) im Böcklmoos (Foto:R. Poser)
Laubfroschfund im FFH und Natura 2000 -Gebiet
(23.9.2009) Bischofswiesen - Böckl- Dachlmoos. Es gibt ihn doch noch, den kleinen grünen Gesellen, im FFH und Natura 2000 -Gebiet 8343-371, besser bekannt als Böckl-und Dachlmoos. Früher war der Laubfrosch weit verbreitet, heute steht er auf der Roten Liste in Bayern und Deutschland als stark gefährdet.
Zum Artikel
Internes Strategiepapier verrät, wie Atomlobby minutiös den Wahlkmapf plante.
(23.09.09) Details bei Spiegelonline
u.a. heißt es dort: "Angst vor Rußland nutzen"
In dem internen Strategiepapier betonen die Autoren mehrfach, wie wichtig die Argumente Versorgungssicherheit und Klimaschutz für die Pro-Atom-Strategie seien. "Mit diesen beiden Themen kann E.on die emotionalen Bedürfnisse in der Bevölkerung befriedigen.
Gerade hat der Landkreis Berchtesgadener Land stolz berichtet, dass er 100% Ökostrom von E.on bezieht.
Erfolgreiche Werbung für A8-Ausbau mit Augenmaß
auf Pidinger Rupertimarkt
(21.9.09) Auf dem gut besuchten Rupertimarkt in Piding konnte der Bund Naturschutz zahlreiche interessante Gespräche zum Ausbau der A8 führen und viele Unterschriften sammeln. Zahlreiche Pidinger äußerten sich zudem kritisch zum Beschluss des Gemeinderates, der sich wenige Tage zuvor mehrheitlich für einen sechs-streifigen Ausbau ausgesprochen hatte.
 - Mit wachsamen Auge werden die Planungen verfolgt
Rupertimarkt in Piding am 20.09.2009
A8 - Bund Naturschutz sammelt Unterschriften
(16.9.09) Aktive für eine maßvolle Lösung beim Ausbau der A8 werden am Sonntag in Piding beim Rupertimarkt mit einem Info-Stand Unterschriften sammeln. Die Sammelaktion läuft noch bis Ende November. Dann werden die Unterschriften, die auch in Traunstein und Rosenheim gesammelt werden, an den Bundesverkehrsminister oder Innenminister Herrmann übergeben.
(09.08.2009) Bei bestem Wetter konnte das Mahnfeuer für eine nachhaltige Entwicklung der Alpenregion weit in den Landkreis hinein leuchten.
Zum Video BGLand 24.de
Viele waren
 - (28.06.2009) Alpine-Pearls: Premium-Alpenwelt mit Premium-Wanderweg um den Beschneiungsteich am Obersalzberg in Berchtesgaden; Im Hintergrund: Untersberg (Alpine Pearls stehen für umweltfreundlicher Tourismus auf höchstem Qualitätsniveau)
 - Übergabe der Stellungnahme zum maßvollen Ausbau der A8 an Pidings Bürgermeister Hannes Holzner
Stellungnahme zum Ausbau der A8 an Kommunalpoltik
(03.06.09) Kreisvorsitzende Rita Poser und Vorstandsmitglied Gertrud Flatscher übergeben die Stellungnahme von Verkehrsexperten Dr. Ditmar Hunger an die betroffenen Gemeinden in Anger, Bad Reichenhall, Teisendorf und Piding (im Bild).
Der Bund Naturschutz erklärte auch seine Bereitschaft, sich in die Arbeitsgruppen unter Leitung der Autobahndirektion zum Ausbau der A8 einzubringen, die Innenminister Joachim Herrmann auf der Baukonferenz in Traunstein angeregt hatte und erklärte dies schriftlich gegenüber dem Landratsamt. Eine Antwort liegt noch nicht vor.
Eine maßvolle Lösung zur Verbesserung der Autobahn A8 ist möglich!
Dr. -Ing. Ditmar Hunger, Verkehrsexperte, nennt die Gründe
Freitag, den 15. Mai 2009, um 20:00 Uhr zur Veranstaltung
Gasthof „Neuwirt“ Aufham, Gemeinde Anger
Es laden ein: Bund Naturschutz und Landesbund für Vogelschutz
 - Päpstliche Akademie
Studienwoche im Vatikan vom 15. - 19. Mai 2009
Thema: AGROGENTECHNIK .
(14.4.09) unter VII. heißt es: Hindernisse für einen effektiven Einsatz für die Armen: Dargelegt wird, welche gesetzlichen – ohne wissenschaftliche Grundlage erlassenen - Regelungen die Einführung der Agrogentechnik zum Nutzen der Armen behindern.
Protestbrief an Papst Benedikt
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 - Noch in Besitz des Staatsforstes
 - Es war einmal...
Holzlagerplatz ersetzt imposante Eiche
(7.4.09) Bischofswiesen, Hochbichllehen:
Mit aller Macht werden dem einzigartigen Eichenensemble - die Eichen sind zwischen 200 und 300 Jahren alt - in der Aschauweiherstraße die Motorsägen an den Stamm gesetzt.
Tourismuswerbung der etwas anderen Art
Und so wurde es gemacht.
(13.3.2009) Nachdem Anfang Februar mehrere Vorstandsmitglieder zurückgetreten waren, wurde bei der Kreisgruppe des Bund Naturschutz (BN) ein neuer Vorstand unter Leitung von Landesgeschäftsführer Peter Rottner gewählt. Rita Poser bleibt Kreisvorsitzende, Dr. Wolf Guglhör wurde zum neuen Stellvertreter gewählt.
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Berchtesgadener Anzeiger
Erfolgreich „Kröten“ gesammelt
(23.03.09)Die Reichenhaller Ortsgruppe des Bundes Naturschutz ist mit der diesjährigen Haus- und Strassensammlung sehr zufrieden. An der Sammlung seien sechs Schulklassen beteiligt gewesen, mit einem Sammelerfolg von beinahe 2.500 Euro. Spitzenreiter war die Klasse 4 b der Heiligenbrunnerschule unter ihrem Lehrer Stefan Maß mit der stolzen Summe von 655 Euro.
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Finanzkrise beschleunigt Bahnausbau
Mühldorf-Freilassing steht bei Bahnchef Mehdorn "ganz oben"
Bahnausbau
Verlängert bis Ende Februar 2009
(10.01.09) Die Gentechniklobby unternimmt alles, um gegen den Willen von uns Verbauchern gentechnisch veränderte Lebensmittel in den Geschäften zu etablieren.
Seit dem 1. Mai 2008 gibt es die Möglichkeit, Lebensmittel als gentechnikfrei zu kennzeichnen.
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Am Jenner:
Mit Schneekanonen in den Klimawandel
Keinen weiteren Discounter im Talkessel
Wer braucht hier einen Discounter?
Jenner: Schneekanonen gegen den Klimawandel oder die blaue Invasion
Bild des Monats 20.10.2008
Warten auf den Jenner-Einsatz
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Kreisgruppe Berchtesgadener Land
Vorsitz: Rita Poser
Tel: 08652-978767
Geschäftsstelle Poststraße 23 83435 Bad Reichenhall
Tel: 08651 7620892 Öffnungszeiten:
Di 10 - 13.00Uhr
E-Mail schreiben
Spendenkonto der Kreisgruppe:
Volksbank Raiffeisenbank OB Südost
BLZ 710 900 00 Kt.-Nr.: 1088548
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